34. Tagung Des Bulgarischen Deutschlehrerverbandes
KILL: mit KI Lehren Lernen
Perspektiven der 34. Tagung des Bulgarischen Deutschlehrerverbandes
Die Bildungslandschaft steht vor einem Epochenbruch. Mit dem Einzug der Künstlichen Intelligenz (KI) in die Klassenzimmer stellen sich grundlegende Fragen neu. Wie verändert sich die Rolle der Lehrkräfte? Welche Kompetenzen benötigen Schüler*innen in einer Welt, in der Texte, Bilder und Codes auf Knopfdruck entstehen? Die Konferenz „KILL: mit KI Lehren Lernen“, die vom 17. bis 19. April 2026 in Pasardschik stattfindet, widmet sich diesen Herausforderungen und begreift den technologischen Wandel als Chance für eine didaktische Erneuerung.
Unsere Ziele: Souveränität im digitalen Wandel
Wir möchten den Austausch und die Professionalisierung der Lehrenden fördern, um KI im Unterricht nicht nur als technisches Werkzeug, sondern als pädagogisches Gestaltungsmittel zu begreifen. Es geht darum, gemeinsam eine reflektierte Haltung zu entwickeln und Brücken zwischen bewährten Methodik und innovativen digitalen Möglichkeiten zu bauen.
KI als Unterstützung im Lehr- und Lernprozess
Wir beleuchten, wie KI-Anwendungen konkret als „digitale Assistenz“ fungieren können. Im Fokus steht die Frage, wie die Technologie den Lehrprozess entlasten kann – durch die passgenaue Erstellung differenzierter Materialien oder die Unterstützung bei der Korrektur von Routineaufgaben.
Das Format: Impulse und Praxis
Die Konferenz ist als dynamischer Raum für Austausch und Wachstum konzipiert. Den theoretischen Rahmen spannen zwei Plenarvorträge. Der Kern der Tagung liegt jedoch im gemeinsamen Handeln: In zahlreichen Arbeitsgruppen und Workshops haben die Teilnehmer*innen die Gelegenheit, Tools selbst auszuprobieren und Best-Practice-Beispiele direkt für ihre eigene Arbeit nutzbar zu machen.
Starke Netzwerke für die Bildung der Zukunft
Ein Wandel dieser Tragweite gelingt nur durch Kooperation. Die Tagung steht unter der Schirmherrschaft der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland und wird in enger Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut Bulgarien sowie der Hanns-Seidel-Stiftung realisiert.